PYTH verbindet Synthesizer, Atmosphäre und rhythmischen Drive mit Worten, die von innerer Spannung geprägt sind. Intimität trifft auf Atmosphäre, Verletzlichkeit auf Energie, Schwere auf Bewegung.
Daraus entsteht melancholischer Synth-Pop, geprägt von Schwebezuständen, rastlosen Gedanken und Momenten, die noch lange nachhallen.
Foto: Manon Keller